23. Januar 2024

Lepra bekämpfen mit Künstlicher Intelligenz: DAHW und US-Firma Belle.ai gehen gemeinsam gegen vernachlässigte Krankheiten vor

Wer an einer Hautkrankheit leidet, geht am besten zum Dermatologen – so ist es in Deutschland und den USA. Was aber, wenn der nächste Facharzt unerreichbar weit weg ist? Das ist die Realität für viele Menschen in Ländern des Globalen Südens. Diese Menschen unterstützt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe seit Jahrzehnten nach Kräften – und dabei bekommt sie jetzt Hilfe durch Künstliche Intelligenz.

22. Januar 2024

Die „vergessene Krankheit“ Lepra endlich beenden – Schritt für Schritt, Land für Land

Kurz vor dem Welt-Lepra-Tag am 28. Januar sieht sich die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe gleich auf mehreren Zielgeraden: Es sei möglich, bestimmte Länder komplett von der Lepra zu befreien, sagt Vorstand Patrick Georg. Er warnt aber: In manchen Regionen zeigt sich ein ganz anderes Bild.

19. Januar 2024

DAHW-Nahaufnahme: Einen Unterschied machen – aber wie?

In einer neuen Ausgabe des Vortrags- und Diskussionsformats „Nahaufnahme“ ging es in der DAHW-Zentrale um die Abschaffung eines diskriminierenden Gesetzes im Senegal. Vor Studierenden der Universität Würzburg und weiteren interessierten Zuhörer:innen informierten DAHW-Forschungskoordinatorin Dr. Christa Kasang und der DAHW-Programmdirektor im Senegal, Mahamath Cissé, über einen Meilenstein in der Lepra-Arbeit.

19. Januar 2024

„Unsere Mutter lebt hier nicht mehr.“ Was eine Lepra-Diagnose für Frauen bedeuten kann

In vielen Bereichen des täglichen Lebens sind Frauen auch heute noch benachteiligt – auf der ganzen Welt. Das gilt auch für die Gesundheitsversorgung und insbesondere für stigmatisierende Krankheiten wie Lepra, darauf weist die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe anlässlich des Weltlepratags am 28. Januar hin. Davon, was eine solche Diagnose für Frauen und Mädchen bedeuten kann, berichten DAHW-Mitarbeiter:innen aus Indien, Nigeria und dem Senegal.

19. Januar 2024

Diagnose Lepra – und das Ende der großen Liebe

Im Südosten Nigerias kommen ehemalige Lepra-Patient:innen auf dem Gelände eines Krankenhauses zusammen. Sie lassen Spätfolgen der Erkrankung behandeln, greifen auf das Angebot einer orthopädischen Werkstatt zurück – und suchen Kontakt zu Schicksalsgenoss:innen. Denn Lepra ist in Nigeria immer noch eine einsame Krankheit.