18. Januar 2021

„Wer weiß schon, was morgen ist?“

Auswirkungen der Corona-Pandemie erfordern Nothilfe für an Lepra erkrankte Menschen mit Behinderungen in Äthiopien.

15. Januar 2021

Irene Kober, die „Grand Dame“ der DAHW, wird 95

Sie ist die einzige noch lebende Mitbegründerin des „Deutschen Aussätzigenhilfswerks“, heute DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe: Irene Kober. Am Sonntag, 17. Januar 2021, feiert sie ihren 95. Geburtstag. Dieser ist untrennbar mit der Geburtsstunde der heute weltweit tätigen Organisation DAHW verbunden. Beim Kaffeekränzchen zu ihrem 31. Geburtstag gründete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Hermann und fünf weiteren Freunden den gemeinnützigen Verein. Ein Schritt, der ihr gesamtes weiteres Leben und das unzähliger Menschen weltweit entscheidend prägen bestimmen sollte.

13. Januar 2021

Corona trotzend Gutes tun

Seit 2014 laden die Schülerinnen und Schüler der Friedensreich-Hundertwasser-Schule in Würzburg (Standort Sanderau) jedes Jahr zum weihnachtlichen Basar in die Kundenhalle der Sparkasse ein. In diesem Jahr ist jedoch alles anders als normal. 

11. Januar 2021

Engpässe bei Lepra-Medikamenten führen zu Versorgungsproblemen von Patient*innen

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die nationalen Lepra-Kontrollprogramme über Schwierigkeiten bei der Lieferung der Medikamente zur Behandlung von Lepra informiert.

31. Dezember 2020

Corona-Pandemie - Nur eine von vielen Barrieren

Für Menschen, die mit einer Behinderung leben, stellt eine Pandemie eine noch größere Gefahr dar als für die meisten anderen. Denn sie bedürfen eigentlich genau dem Gegenteil von Abstandsregeln und Isolation: